Epheser 2, 8 - 10: Denn aus Gnade seid ihr errettet durch Glauben, und das nicht aus euch, Gottes Gabe ist es; $2/9$ nicht aus Werken, damit niemand sich rühme. $2/10$ Denn wir sind sein Gebilde, in Christus Jesus geschaffen zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, damit wir in ihnen wandeln sollen.
Was ist besser: Wenn du ein Ziel verfolgst? Oder: ((Was wäre die Alternative?)) Wenn du kein Ziel verfolgst?
Wenn du Gottes Stimme hörst, was Gottes Ziel für dich ist, was der Wille Gottes für dein Leben hier auf der Erde ist, dann kannst du dieses Ziel verfolgen. Wenn nicht, dann nicht. Wenn du genau weißt, wohin, dann kannst du dem nachjagen. Paulus sagt: Ich jage auf das Ziel zu.
Es war vor einigen Jahren, vielleicht 2004. Da fuhr ich im Sommer auf Baltrum, um Urlaub zu machen. Ich war auf dieser Insel in einer mehrstöckigen Pension, ((in einer netten Pension)), um zu schlafen. Das oberste Stockwerk der Pension bot zu meiner Freude einen sehr schönen Blick über das Meer. Aber langsam: Der Blick ging von meinem Fenster über einen kleinen Inseldeich, dann weiter über das Wattenmeer bis aufs Festland.
Als ich da ganz oben aus dem Fenster schaute, sah ich ganz kleine Windräder in der weiten Ferne. Diese Windräder waren so klein, dass man sie nur mit Mühe erkennen konnte. Aber weil das Wetter gut und die Sicht klar war, konnte ich sie erkennen. Wenn es neblig gewesen wäre, hätte ich die Windräder nicht gesehen.
Geistlich bedeutet dies: Ein Fernziel ist wie Windräder in der Ferne. Epheser 2, 8 - 10: Denn aus Gnade seid ihr errettet durch Glauben, und das nicht aus euch, Gottes Gabe ist es; $2/9$ nicht aus Werken, damit niemand sich rühme. $2/10$ Denn wir sind sein Gebilde, in Christus Jesus geschaffen zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, damit wir in ihnen wandeln sollen. - Das Ziel, das in der Ferne liegt, gibt mir Richtung. In meinem Fall ist das Ziel die Erscheinung des Reiches Gottes (die Erschütterung des moralisch Bösen) und die Erweckung. Meine Bibelschule "Glaubenszentrum" (jetzt in Bad Gandersheim) hatte sich 1976 "Erweckung in Deutschland" auf die Fahne geschrieben! Die Vision kam von Gordon Lindsay. "Welt-Erweckung" war sein Fernziel, das er von Gott bekommen hatte. Mitten in jener Bibelschulzeit hatte ich gebetet: "Herr, mach mich bereit für die Erweckung." - Nun bin ich inspiriert, für Erweckung zu beten.
Um so intensiver bete ich heute: "Herr, mach mit mir, was Du willst. Mach mich bereit für die Erweckung, zuerst in Papenburg. Dann in ganz Ostfriesland und in ganz Deutschland."
Es geht jetzt mehr denn je um Erweckung! Das ist das große Ziel, das Fernziel, das ist die Berufung auf meinem Leben. Wenn du solch ein Ziel hast, dann wirst du froh und glücklich sein, wenn du dieses Ziel aktiv verfolgst! - Aber für das geistliche Wachstum des Christen gibt es auch jeden Tag praktische Schrittchen, die du machen solltest. Ps. 119, 105 sagt: Dein Wort ist meines Fußes Leuchte (für jeden Schritt nur) - und ein Licht auf meinem Wege.
Die Vision entsteht aus einem visionären Rhema-Wort, Das, was deine Vision ausmacht, schreib auf! Träume! Halte es dir vor Augen! Jeden Tag! Ich bekenne seit Dezember 2025: "From now on I shake all evil on the earth. devil, under my Feet, in the name of Jesus!"
Spaltung ist nicht von Gott. Gott ist ein Gott des Friedens.